Unboxing: Die Freienbibel

Ausgepackt: Die FreienbibelDie Freienbibel ist da! Das Crowdfunding-Projekt des Verbands Freischreiber ist Wirklichkeit geworden und in diesen Tagen unterwegs zu allen Unterstützern. Das „Handbuch für freie Journalisten“ ist nicht nur eine gute Idee, sondern jetzt auch eine gelungene Umsetzung.

Auf der Plattform für das Crowdfunding journalistischer Projekte krautreporter.de bewarb der Berufsverband Freischreiber das Projekt Freienbibel. Bis zur Frist am 31.05.2013 beteiligten sich 449 Unterstützer mit insgesamt 14207€. Damit erzielte die Freienbibel das Doppelte der benötigten Summe und ging in die Produktion. 63 Autoren geben nun auf 280 Seiten Tipps und Mut zum Start in den freien Journalismus.

Das erste Kapitel mit der Überschrift „Im Pyjama am Schreibtisch“ hat mich schon. Auch wenn es bei mir eher der Bademantel war. Aber genau die Fragen und Ängste um Honorare, Steuer und Cafés haben mich vor mittlerweile sieben Jahren getrieben. Wie wohl jeden, der sich mit der Selbständigkeit in diesem Bereich beschäftigt. Antwortmöglichkeiten finden sich in neun Kapiteln, wenn es etwa um Geschäftsmodelle geht, um die fruchtbare Zusammenarbeit mit Redaktionen oder auch um den Ethos.

Hurra, die Freienbibel ist da! Und ein, zwei Blicke lohnen sich für jeden, der frei schreiben möchte. Oder schon frei schreibt. Ich ziehe den Bademantel zu und blättere.

Christian machte 15 Jahre lang Musik, nahm Platten auf und tourte durch Europa. Zwischendurch studierte er und nahm die ersten Texterjobs an. Jetzt ist er freier Texter, Autor und Redakteur für Kommunikationsagenturen und Verlage, für Zeitschriften und Magazine, für die öffentliche Hand und Direktkunden, online und offline. Er mag Rhythmus und Prägnanz, Melodie und Relevanz. In Headline, Copy oder Redaktion, im Storytelling und relevantem Content. textass hold 'em.

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